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Presseartikel aktuell

Weltladen Remagen-Sinzig auf dem Wochenmarkt

Blick 3.-4. September 2020

 

Weltladen auf dem Wochenmarkt

 

 

 

12. Juni - Tag gegen Kinderarbeit

Blick 24/2020

 

Tag gegen Kinderarbeit

 

 

 

 

Weltladen auf dem Wochenmarkt

 

 

Workshop "Fair Fashion"

Remagener Nachrichten vom 26.02.2020

 

Workshop Fashion

 

 

"Gewürz-Lese" im Gemeindehaus

Rheinzeitung 28. Januar 2020

 

 

Artikel Rheinzeitung zur Gewürz-Lese

 

 

 

"Gewürz-Lese" im Gemeindehaus

Remagener Nachrichten, 5/2020

 

Artikel Remagener Nachrichten zur Gewürz-Lese

 

Pikante "Gewürz-Lese" im Gemeindehaus

Rheinzeitung 11. Januar 2020

 

Gewürz-lese

 

 

 

 

Weltladen Remagen-Sinzig nun Mitglied im Weltladendachverband

Rheinzeitung 05. Januar 2020

 

Mitglied im Weltladendachverband

 

 

Besuch der Grundschule Kripp im EWL

Remagener Nachrichten 1/2020

 

Schulbesuch

 

 

Lesung: Alems Flucht durch die Wüste

Rheinzeitung 21. November 2019

 

Alems Flucht

 

 

Vorstandswahlen im Eine-Welt-Laden

Remagener Nachrichten 20. November 2019

 

Artikel Remagener Nachrichten

 

 

Schoko-Workshop

Remagener Nachrichten 30. Oktober 2019

Schoko-Workshop

 

 

Gemeindefest und Scheckübergabe

Generalanzeiger 30. August 2019

 

Gemeindesfgest und Scheckübergabe 2

 

 

Gemeindefest und Scheckübergabe

Remagener Nachrichten 35/2019

 

Gemeindefest und Scheckübergabe

 

 

Ankündigung des Gemeindefestes und Scheckübergabe

Blick Aktuell 34/2019

 

Ankündigung Gemeindefest

 

 

Informations- und Diskussionsveranstaltung beim EWL

Rheinzeitung 20. August 2019

Palmöl-Vortrag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Informations- und Diskussionsveranstaltung beim EWL

Remagener Nachrichten 07. August 2019

 

Artikel Remagener Nachrichten

 

 

Konfirmanden besuchen den EWL

Remagener Nachrichten 10. Juli 2019

 

Konfirmanden im EWL

 

 

 

 

Lebenskunstmarkt 2019

 

Wochenspiegel

Stand EWL

 

 

 

Wir sind nun Mitglied bei "Remagen mag ich"

Remagener Nachrichten vom 10. April 2019

 

Remagener Nachrichten

 

ELAN Regionaltreffen in Remagen

Remagener Nachrichten vom 27. März 2019

 

ELAN Regionaltreffen in Remagen

 

 

EWL im Gemeindebrief  I/ 2019

 

Gemeindebrief I/2019

 

 

 

 

 

Bilanz des Eine-Welt-Laden

Remagener Nachrichten vom 13. Februar 2019

 

Artikel Remagener Nachrichten v. 13.02.2019

 

 

 

 

Bolivianischer Besuch im Eine-Welt-Laden

Blick aktuell 13. Oktober 2018

 

Bolivianischer Besuch im EWL

 

 

 

 

Besuch der Grundschule im Eine-Welt-Laden

Remagener Nachrichten 11. Juli 2018

Besuch der Grundschule

 

 

 

Lebenskunstmarkt 2018

Remagener Nachrichten 19. Juni 2018

 

Lebenskunstmarkt 2018

 

 

 

Weiterbildungsfahrt des Teams nach Unkel

Remagener Nachrichten 15. Mai 2018

 

Weiterbildungsfahrt nach Unkel

 

 

 

 

 

 

 

Es ist Sonntag .....

(Artikel im Gemeindebrief 2/2018)

 

 

Es ist Sonntag. Ein Sonntag in Deutschland. Die Familie sitzt zusammen am Frühstückstisch, alle haben frei. Sie besprechen, was sie gemeinsam und was jeder für sich in seiner Freizeit unternehmen will. Ein Tag der Familie, Arbeit und Schule treten in den Hintergrund.

 

Es ist Sonntag. Sonntagmorgen zum Beispiel in Bangladesh. Der Vater arbeitet als Tagelöhner auf dem Feld. Mutter und die minderjährigen Kinder arbeiten in einer Textilfabrik unter schwierigen Bedingungen, der Lohn ist karg. Auch diese Eltern lieben ihre Kinder, aber nur mit ihrer Mitarbeit kann die Familie überleben.

 

Es ist Sonntag in Baruipur, 40 km von Kalkutta entfernt. Anima Mondal arbeitet in einer kleinen Kooperative in der Herstellung von Stoffen. Heute geht sie zur Weiterbildung in eine Einrichtung der Equtable Marketing Association (EMA), Handelspartner der GEPA, die die Vermarktung der Produkte kleiner Kooperativen übernimmt und ein würdiges Arbeits- und Lebensumfeld bietet. Von ihrer Arbeit kann sie leben. Ein Kind besucht den Kindergarten der EMA, ein Kind geht dort zur Schule.

 

Überall ist Sonntag – und doch sehr unterschiedlich. Nicht jeder kann sich freie Zeit leisten. Und doch ist es auch für Arme möglich, ein würdiges Leben zu führen. Der Faire Handel trägt dazu bei.

Renate Gottzein

 

 

 

 

"Spende für das Projekt Malawi" in den Remagener Nachrichten 21. März 2018

 

 

Artikel zur Spende Malawi

 

 

 

 

 

 

 

 

Bericht von unserer Kaffee-Lese in den Remagener Nachrichten 09/2018

 

Kaffee-Lese

 

 

 

Schülerinnen und Schüler der AG „Projekt Remagen“

zu Besuch im Eine-Welt-Laden Remagen-Sinzig

 

Die Grundschule St. Martin in Remagen bietet ihren Ganztagsschülerinnen und -schülern  am Nachmittag zahlreiche Arbeitsgemeinschaften (AGs) an. Losgelöst vom Schulalltag gibt es vielfältige Aktivitäten. Eine besondere AG ist die „Remagen-AG“ unter der Leitung von Rosemarie Pante. Hier wird die Stadt Remagen „unter die Lupe genommen“. Neben Museumsbesuchen und Erkundungen umfasst dies auch Begegnungen mit Institutionen, Persönlichkeiten und Menschen in ihrem Arbeitsalltag.

 

Ein Ort der Erkundung und Begegnung war vor kurzem auch der Eine-Welt-Laden (EWL) in den Räumen des Evangelischen Gemeindehauses in Remagen. Hier werden Lebensmittel und kunstgewerbliche Erzeugnisse zum Kauf angeboten, die nicht mit den Angeboten in Supermärkten konkurrieren. Käufer dieser Produkte haben eine andere Zielrichtung.

 

Aber welche? Warum kauft man im Eine-Welt-Laden, und was verbirgt sich hinter dem Namen? Um das heraus zu finden, besuchten die AG-Schüler mit Frau Pante den EWL. Aber wie geht man dieses Thema an? Der Besuchstermin war mit dem EWL vereinbart. Frau Kempkens hatte eine Weltkarte ausgebreitet und einen Globus aufgestellt. Die Kontinente waren schnell bestimmt und die Klimazonen benannt. Allen wurde bewusst, dass jeder Ort auf unserer Erde – und sei er noch so unwirtlich – erreichbar ist, wir uns aber immer auf unserem Planeten befinden: unsere „Eine Welt“. Mit ausgewählten Waren, die die Schüler aus dem EWL-Laden holten und auf der Weltkarte auf das jeweilige Herkunftsland abstellten, wurde dies noch besonders anschaulich.

 

Die Schülerinnen und Schüler der AG mit Frau Pante waren geradezu leidenschaftlich wissbegierig und für ihr Alter erstaunlich gut informiert. Ein Schüler war kürzlich in Peru gewesen, seinem Empfinden nach ein ganz tolles Land, und die Hauptstadt Lima total modern und weltoffen, fast europäisch. Aber außerhalb der großen Städte, auf dem Land, sieht die Welt anders aus.

 

Frau Kempkens wies darauf hin, dass die klimatischen Bedingungen auf der Erde sehr unterschiedlich sind und dass in dem trockenen heißen Äquatorgebiet nicht nur andere Pflanzen als bei uns wachsen, sondern wegen der Wasserknappheit sehr geringe Ernteerträge eingebracht werden.

 

Würden denn die Schüler solche Länder bereisen und Menschen in ihrem Alltag begegnen wollen? „Wer möchte fremde Länder nicht kennen lernen“, war die Antwort. Kurzfristig könne man sich ja mit den dortigen Standards arrangieren, das heißt: Leben auf engstem Raum, fließendes Wasser eher nicht, und die Toilette draußen vor der Tür.

 

Den Menschen in diesen Regionen fehlen die finanziellen Mittel, und Kredite können kaum zurückgezahlt werden. Mit den Produkten, die der Bauer in diesen Gebieten erwirtschaftet, kann er keinen ausreichenden Verkaufserlös erzielen, der es ihm erlaubt, seine Existenz und die seiner Familie zu sichern. Er muss seine Ernteerträge zu einem viel zu niedrigen Preis an Handelsorganisationen verkaufen, die auch darüber entscheiden, ob und zu welchem Preis er Saatgut erwerben kann. Kinderarbeit ist deshalb notwendig und  Schulbesuch nicht bezahlbar.

Wenn aber bestimmte Handelsorganisationen sich verpflichten, den Menschen ihre Produkte zu einem „fairen“ Preis ab zu kaufen, wird alles dieses möglich. Solche Waren werden deshalb auch im Eine-Welt-Laden zu einem „fairen“, also höheren Preis verkauft.

 

Zur Kinderarbeit in Peru wurde den Schülern dann ein Film der Kindernothilfe e.V. in Duisburg gezeigt. In Interviews beschreiben darin Kinder ihren Arbeitsalltag, er beginnt mitunter schon morgens um 4 Uhr und endet am späten Abend. Weil deshalb Schulbildung und damit Fähigkeiten im Rechnen, Lesen und Schreiben nicht erworben werden können, sind auch die Zukunftsaussichten der Kinder schlecht.

 

Alle Schülerinnen und Schüler waren sich einig: „Das Zimmer aufräumen und samstags mal Brötchen holen ist o.k. und, naja, Schule ist nicht immer lustig, aber ganz gewiss besser als zehn Stunden am Tag arbeiten, da hat man ja für nichts Zeit“.

 

Wenn die Kirchen sich für Fairen Handel und seine Organisationen engagieren, dann treten sie ein für mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel und den Abbau sozialer Benachteiligungen, also für hoffnungsvolle Veränderungen.

 

Aus Afrika, Asien und Lateinamerika bietet der Eine-Welt-Laden Lebensmittel und Kunstgewerbe an. Hinter jeder Tafel Schokolade, hinter jedem Glas Honig steckt eine kleine Geschichte: Eine weite Reise, uns unbekannte Kulturen, aber immer Menschen wie Du und ich in ihrem Alltag. Hier könnten wir anknüpfen und Verbindungen aufbauen, mit einander reden:

„Fairness“ heißt der Anfang.

 

 

 

AG „Projekt Remagen“:      Rosemarie Pante

Für den EWL:                       Christa Kempkens

 

 

19.02.2018

 

 

Besuch von Schülern der Grundschule im EWL

 

 

 

Ökumenische Veranstaltung

des Eine-Welt-Ladens und des Dekanats Remagen-Brohltal

am 18. Januar 2018

 

 

Ökumenische Veranstaltung

 

 

Kaffeeverkostung einmal anders -

Kaffee-Lese im Gemeindehaus

 

Die Trilogie wird komplett. Nach dem großen Erfolg der Tee-Lese und der Schoko-Lese in den vergangenen beiden Jahren planen die Teams des Eine-Welt-Ladens und der evangelischen Bücherei nun eine „Kaffee-Lese“ am Sonntag, dem 25. Februar 2018, in der Zeit von 15 bis 17 Uhr. Die gute Stimmung, die Begegnungen mit vielen Gesprächen sind noch allen Teilnehmern in angenehmer Erinnerung.

Kaffee zählt zu den klassischen Produkten des Fairen Handels und auch der Eine-Welt-Laden bietet eine breit gefächerte Auswahl verschiedener Sorten an. An verschiedenen Ständen werden diverse Kaffeesorten zur Verkostung präsentiert und natürlich dürfen selbst gebackene Kuchen nicht fehlen.

Freuen Sie sich auf eine genussvolle Entdeckungsreise! Monica Clever ist inzwischen bei unseren Veranstaltungen ein Begriff. Sie wird uns wie bei der Tee-Lese und der Schoko-Lese mit kleinen, spannenden und heiteren Geschichten und Anekdoten rund um das Thema Kaffee fesseln.

Wir freuen uns, wieder viele Gäste im Gemeindehaus begrüßen zu dürfen. Für eine bessere Planung bitten wir um eine Anmeldung bis 16. Februar 2018 im EWL oder in der Bücherei (persönlich, telefonisch oder per mail).

 

Renate Gottzein

 

 

 

 

 

Eine-Welt-Laden unterstützt neues Projekt

(Artikel im Gemeindebrief)

 

Das Team des Eine-Welt-Ladens unterstützt aus den Erlösen regelmäßig ein bis zwei Projekte. Dabei achten wir darauf, die Ausgabe der Spenden und den Fortgang des Projektes verfolgen zu können. Diesmal entschied das Team, ein Vorhaben der Welthungerhilfe in Malawi zu unterstützen. Die dem Team seit Jahren bekannte Mitarbeiterin der Welthungerhilfe, Walburga Greiner, stellte zwei Alternativen vor, das Team hat sich dann für die Unterstützung für behinderte Kinder und deren Eltern im Dzaleka-Flüchtlingslager in Dowa (Malawi) entschieden.

Malawi ist ein rohstoffarmes Land im Süden von Ostafrika ohne Zugang zum Meer. Es gilt als eines der ärmsten Länder der Welt. Trotzdem nimmt Malawi eine wachsende Zahl von Flüchtlingen auf. Ihre Anzahl in Dzaleka, das  1994 von der UNO-Flüchtlingshilfe gegründet wurde, hat sich auf mehr als 31.000 verdoppelt. Die Flüchtlinge in Malawi bekommen nur minimale internationale Beachtung und Unterstützung und vor allem die Kinder mit Behinderung erhalten nur wenig Zuwendung. Nach dem Gesetz dürfen Flüchtlinge in Dzaleka weder außerhalb des Lagers arbeiten noch zur Schule gehen, damit sind sie noch abhängiger von fremder Hilfe.

Der Flüchtlingsdienst der Jesuiten (JRS), gründete ein Tagespflegezentrum, um den behinderten Menschen einen Platz für körperliche und psychosoziale Betreuung zur Verfügung zu stellen und die Eltern behinderter Kinder vor Ort bildeten eine Vereinigung, um sich gegenseitig bei der Betreuung zu helfen.

Die Kinder haben körperliche, psychische und geistige Behinderungen oder psychosoziale Schäden, sowie Hör- und Sehbeeinträchtigungen. Die Schwere der Behinderungen reicht von leichten Fällen bis hin zur vollständigen Invalidität. Die Vereinigung strebt an, die Rechte der Kinder mit Behinderung zu fördern und bessere Dienstleistungen für sie zu erhalten.

Ein Team engagierter Eltern, die in vielen Fällen auch Mütter und Väter von Kindern mit Behinderung sind, bieten einer Gruppe von jeweils 15-20 Kindern Tag für Tag Unterricht und Übungen. Allerdings sind die Möglichkeiten begrenzt. Die meisten haben nicht die erforderlichen Fähigkeiten für eine professionelle Betreuung.

Es gilt daher, die Begleiter für ihre besondere Aufgabe auszubilden und zu unterstützen. Deshalb will der EWL zu diesem Projekt der Welthungerhilfe einen Beitrag leisten.

 

Renate Gottzein

 

 

 

 

 

"Remagener Nachrichten"

vom 10. Mai 2017

 

Artikel Remagener Nachrichten 10. Mai 2017

 

 

  Weltladentag und Kampagne 2017

(Artikel im Gemeindebrief)

 

Jedes Jahr im Mai wird der Weltladentag begangen. Der Weltladentag ist immer mit Aktionen verbunden, die Bedingungen für den Fairen Handel zu verbessern. In diesem Jahr wurden vom Forum Fairer Handel drei Visionen erarbeitet, die in Forderungen an die Politik umgesetzt werden und im Wahljahr zu Diskussionen anregen sollen.

 

Vision 1: Faire Arbeitsbedingungen weltweit!

Alle Menschen können weltweit in Würde arbeiten und sich dadurch einen guten Lebensstandard leisten.

Vision 2: Eine bäuerliche Landwirtschaft,

               die alle Menschen ernährt!

Die Landwirtschaft kann uns alle nachhaltig und ökologisch ernähren und ermöglicht den Bäuerinnen und Bauern weltweit ein gutes Auskommen.

Vision 3: Menschenwürdiger Umgang mit allen!

Wir sind eine weltoffene, solidarische Gesellschaft, die lebenswerte Perspektiven für Schutzsuchende bietet und in der Rassismus und Diskriminierung keinen Platz haben.

 

Zu jeder Vision wurden jeweils drei politische Forderungen formuliert, so die Forderung nach einer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht im Rahmen der Lieferkette, so dass Unternehmen für Menschenrechtsverletzungen haftbar gemacht werden können. Aber auch soziale und ökologische Kriterien bei der öffentlichen Beschaffung gehören dazu.

 

Renate Gottzein

 

 

 

 

 

"Remagener Nachrichten"

vom 16. Februar 2017

 

Schoko-Lese

 

 

Schoko-Lese_Artikel als PDF

 

 

"Blick"

vom 17. Januar 2017

Präsentation Matthia Stolz